Was ist an Twitter so toll?
(N24)
Tja, das frage nicht ich sondern N24. Im Endeffekt steht dort auch nix revolutionär neues, aber ich möchte euch das hier nicht vorenthalten: Twitter wäre eigentlich nur so erfolgreich, weil es im Grunde doch nichts anderes ist als ein globaler Dorfstraßen-Klatsch. Und dennoch würde es Menschen ungleich bedeutsamer machen, denn sie wissen etwas. “Twittern ist hipp”, schreibt N24, “aber im Grunde auch nichts anderes als früher der Klatsch auf der Dorfstraße. Oder das rosa Poesiealbum, von dem Klein Erna verkündete: “Guck mal, schon 20 Einträge!” Zu dieser Einschätzung kommen jedenfalls Psychologen und Kommunikationswissenschaftler.”
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3 Engel für die Zukunft der Republik?
(mediaclinique)
Ralf Schwartz hat ein Foto bei der Süddeutschen Zeitung gefunden auf dem Ursula von der Leyen, Silvana Koch-Mehrin und Andrea Kiewel abgebildet sind. Alle drei vereint seiner Meinung nach das, dass sie alle drei das Volk angelogen haben und hatten. Frau von der Leyen spricht die Unwahrheit sobald es um die geplanten Netzsperren geht, Frau Koch-Mehrin ist selten anihrem Arbeitspaltz anzutreffen obwohl das deutsche Volk sie dort hingewählt hatte und Frau Kiewel darf wieder ungestraft ins Fernsehen, obwohl sie doch das ein oder andere Mal in Bezug auf Schleichwerbung im TV auffällig wurde.
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Acht Gründe für die Piratenpartei
(wiwo.de)
Mehmet Toprak, mittlerweile ist er mir mit seinem Granteln schon ein bisschen ans Herz gewachsen, erzählt wie er wiederwillig den Auftrag seiner Chefin annahm, “etwas” über die Piratenpartei zu schreiben. Heraus gekommen ist dabei eine sehr gute Auflistung von 8 Gründen, um die Piratenpartei ernsthaft zu wählen.
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Im Internet angekündigte Party: 5000 Gäste, 14 Festnahmen
(Focus Online)
Natürlich müssen klassische Medien etwas negativ über so etwas titeln. Warum um alles in der Welt muss man seinen Text gleich so reiserisch betiteln? Auf anderen Parties ähnlicher Größe dürfte sich auch die Zahl der Festnahmen ähnlich verhalten, oder? Um was gehts eigentlich? Um eine kleine Fete, die ein StudiVZler aus Liebeskummer organisiert hatte und auf StudiVZ dafür eine Gruppe initialisiert hatte. Eigentlich sollten die Party nicht größer als 100 Leute werden, angemeldet in der Gruppe waren zum Schluss knapp 14.000 Menschen, es kamen ca. 4000-5000. Wieder mal ein Beweis, zu was Social Networks fähig sind. Mehrblog, das inoffizielle Sprachrohr der VZler, vermutet aber eher einen PR-Gag von StudiVZ.
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