News: Browser-Krieg, Twitter, SpickMich und der dümmste Text übers Internet
RockMelt: Netscape-Gründer unterstützt Browser
(ChipOnline)
Marc Andreesen will es nochmal wissen und kündigt an, einen völlig neuen Web-Browser finanziell und mit seinem KnowHow zu unterstützen. RockMelt soll er heißen, sonst weiß man nichts darüber. Er soll revolutionär sein, das waren aber alle Browser in ihrer Ankündigung. Angeblich soll er speziell für Facebook entwickelt werden. Und wenn man dann diesen an die User (kostenpflichtig) verteilt, weil er wahrscheinlich Funktionen für Facebook anbietet, die andere nicht haben, dann hat man natürlich eine dankenswerte und zahlwillige Kundschaft…
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Botnetze: Über Twitter steuerbar
(gulli)
Im Endeffekt lässt sich über Twitter ja alles steuern was man will, solange der Empfänger versteht, was der Sender meint (Das ist übrigens im wahren Leben auch so). Nun schicken also irgendwelche böse Buben böse Nachrichten über Twitter. Verschlüsselt aber mit eindeutigen Anweisungen. So wurden wohl schon Befehle für Bank-Trojaner versendet und von den Sicherheitsexperten auch entdeckt. Leider nur vereinzelt und man kann davon ausgehen, dass es weit mehr davon gibt, als aktuell vermutet wird.
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Konkurrenz für SpickMich: NRW plant Lehrerbewertung im Internet
(SpOn)
SpickMich ist nicht nur einzelnen Lehrern ein Dorn im Auge sondern auch dem Schulministerium in NRW. Diese wollen nun eine weichgespülte offizielle (Klon-) Version an den Start bringen. Dort sollen auch Schüler ihre Lehrer bewerten können, nur eben anonym gegenüber anderen Usern. Das Ergebnis für gute und schlechte Lehrer wird dasselbe sein, nur in den einzelnen Benotungen nicht so “extrem”. Es wird einfach weniger die Note 1 oder die Note 6 vergeben, anstatt wird alles etwas weichgespülter und somit besser verdaulich für die schlechten Lehrer. Wäre es nicht besser die Ministerien der Länder würden sich mal mit den Lehrer näher beschäftigen, die auf Spickmich schlechte Bewertungen bekommen?
Dazu auch ein interessantes Interview auf BasicThinking
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Basta!
(Blick.ch)
Mannomann, da hat einer aber reingehauen. Der Herr Meyer nämlich ist ein Internet-Hasser und hat zudem auch noch keine Ahnung von dem was er da von sich gibt. Aber anscheinend macht sich das aktuell recht gut, wenn man in der netzlosen Öffentlichkeit am neuen Feindbild Internet kein gutes Haar mehr lässt. Solch geistigen Dünnschiss habe ich selten gelesen.
Wichtig ist jetzt, dass der erste Punkt nach der Werbung für Werbung in der Kategorie Blogs, mit genau diesem hier zusammenhängt. Kompliziert erklärt, aber ich glaube es wurde verstanden. Einfach weiterlesen… ;-)
Blogs: Ein Brief und eine Rechnung
Offenster Brief zum dümmsten Text eines Journalisten über das Internet
(Beta Thoughts)
Lesenswerte Antwort zum obigen Artikel. Amüsant.
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Wie teuer ist Apple wirklich?
(EarlyAdopter)
Michael Mittwich stellt eine interessante Rechnung auf. Ein Apple-Computer gegen einen PC und was die zwei jeweils kosten. Die Leistung ist nahezu dieselbe. Das Apple-Gerät wurde natürlich erheblich teurer. Salopp gesagt: Nur für Namen und Design. Was aber meiner Ansicht nach vergessen wurde ist die Tatsache, dass man für Apple für jedes Progrämmchen zahlen muss, da es so gut wie keine Freeware oder OpenSource-Software gibt. Beim PC ist es theoretisch möglich nur kostenlose Software einzusetzen (einschließlich Betriebssystem).
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Die Frühstückslinks sind eine kleine Zusammenstellung von lesenswerten Beiträgen und Artikel aus der Web 2.0-Welt und erscheinen regelmässig um 07:30 Uhr auf Alles2null. Deinen Linktipp schickst du uns direkt per Kontaktformular.























ich bin schon von kindesbeinen an, an ms gewöhnt. da wechselt man nicht mehr. auch mit linux kann ich mich nicht anfreunden. als normaler anwender reicht ms mit open office.
Das stimmt, beim Apple Preisvergleich habe ich die Software außen vor gelassen. Ich wollte das nun rein auf die Hardware beziehen und einfach mal verdeutlichen wieviel man für Name, Design und angeblichen Workflow eigentlich bezahlt.
Mittlerweile entwickelt sich eine sehr schöne Diskussion zum Thema. :)
Ich persönlich finde auch, dass Apple Geräte tendenziell überteuert sind. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich erstens noch nie mit einem Apple ernsthaft gearbeitet habe und zusätzlich aber auch nicht zu den Windows-Fans gehöre.
Ich nutze Windows-PCs weil es zur Zeit für mich keine wirkliche Alternative gibt, auch Apple nicht, weil es eben zu teuer ist.
Allerdings, und das sehe ich so wie die meisten und du wahrscheinlich auch: Das simple in der Bedienung die Apple z.B. beim iPhone und bei iTunes vormacht, sucht seines gleichen und wird es wahrscheinlich nie finden, da am Windows-Süppchen immer viele Köche mitkochen. Bei Apple-Produkte liegt halt alles in einer Hand und somit läuft halt auch alles etwas runder…