News: Bundestagsahl, Twitter und Zahlen
Diffuse Wahlprognosen auf Twitter
(Zeit Online)
Dieser kleine Artikel der Zeit soll exemplarisch für alle News zum Thema Bundestagswahl stehen. Ich möchte mich hier auf dem Blog auch nicht weiter zur Politik auslassen. Was Twitter angeht, blieben die Wahlprognosen diesesmal wohl aus, das was getwittert wurde, waren nur Fake-Zahlen und nur irgendwelche Trolle setzten diese Zahlen über Twitter in die Welt.
Blogs: Finanzen, FollowFriday und eine Entschuldigung
Neues Finanzportal veröffentlicht
(Pixeldreher)
Mein lieber Blogger-Kollege André Nitz hat einen durchaus schwierigen Schritt gewagt und ist mit Tarifdreher.de in die Höhle der Löwen gegangen, denn Finanz-Seiten sind aus SEO- und Affiliate-Sicht ein schwieriges unterfangen. Aber ich wünsche ihm natürlich viel Erfolg, Tarifdreher macht bislang auch einen sehr ordentlichen Eindruck.
—
Varianten vom FollowFriday auf Twitter
(eisy)
Noch ein Link in die mitteldeutsche Blogger-Region. Eisy macht sich so seine Gedanken zum FollowFriday und wie es die einzelnen User handhaben. Er vergleicht die einzelnen Typen der FF-Empfehlung und findet für sich einiges Gut und einiges schlecht. Ich übrigens halte mich schon immer aus dieser Empfehlungskiste raus, freue mich aber immer wieder wenn man mich empfiehlt wie eben an diesem Freitag auch von @TinaMQ geschehen. Danke.
—
Tausendmal Sorry: Blogjournalisten.com doch nicht so schlecht wie ich dachte
(YuccaTree Post)
Eigentlich geht es darum, dass Jürgen Vielmeier sich Blogjournalisten.com angeschaut hat und nicht begeistert war und wohl in einem Blog-Artikel ordentlich seine Kritik los geworden ist. Dann aber kamen einige Kommentare, dass seine Kritik nicht berechtigt zu sein scheint, zumindest in den Augen der Kommentatoren und Blogjournalisten.com-User bzw. -Mitmacher. Das veranlasste Jürgen zu einer Löschaktion des ursprünglichen Beitrages und zur Entschuldigung mit dem neuen Beitrag. Es ist zwar blöd, wenn man mit seiner Kritik, die sich auf falsche Annahmen stützt, nicht hundertprozentig richtig liegt, aber ich sehe da keinen Grund einen Beitrag zu löschen. Ich hätte ihn korrigiert. Und bei den Beteiligten mich eben doch entschuldigt, wenn es angebracht gewesen wäre und hätte in einem neuen Beitrag die Sache richtig gestellt. Als Blogger hat man immer mit Kritik an seinem Tun oder an seiner Person zu kämpfen, da sollte man nicht so schnell aufgeben und die Beiträge löschen. Man wird es niemals allen Recht machen können.
—
Die Frühstückslinks sind eine kleine Zusammenstellung von lesenswerten Beiträgen und Artikel aus der Web 2.0-Welt und erscheinen regelmässig um 07:30 Uhr auf Alles2null. Deinen Linktipp schickst du uns direkt per Kontaktformular.


























Hi Uwe. Danke für die Erwähnung! :) Du hast meinen ursprünglichen Artikel vermutlich nicht mehr rechtzeitig lesen können. Es war der wütendste Verriss, den ich jemals geschrieben habe. Die Chefin der Blogjournalisten hat nach eigenen Angaben sogar ein paar Tränen vergossen. Schon kurze Zeit später teilte man mir aber über Twitter und in Kommentaren mit, dass ich mich bei meinem Hauptargument – die Nutzer würden nach Strich und Faden ausgenutzt – heillos verrechnet hatte und die vermeintliche Ausbeutung am Ende gar keine war. Meine ganze Argumentation war damit hinfällig. Ich war die Macher also vollkommen zu Unrecht viel zu scharf angegangen.
Klar sollte man seiner Meinung treu bleiben und nicht umfallen, nur weil einige Kommentatoren es anders sehen – wenn man gut argumentiert hat. Aber wenn die eigenen Argumente nicht mehr haltbar sind, man Leute zu unrecht etwas bezichtigt und sogar verletzt, dann finde ich, muss man das gerade rücken und sich dafür entschuldigen.
Mein Text war, unter dem Aspekt betrachtet, ziemlicher Schund. Deswegen habe ich ihn rausgenommen.
Hey Jürgen,
ich hab den Text nicht gelesen, das vermutest du richtig. Mein Wochenende war auf freiwilliger Basis völlig offline gehalten… ;-)
Es ist schwierig wie man in solch einer Situation sich am besten verhält. Um des lieben Friedens willen, ist es sicherlich eine sehr gute Möglichkeit so wie du es getan hast. Die Parteien zu einem ruhigen Gemüt führen mit einer aufrechten Entschuldigung und dem Feuer keine weitere Nahrung geben indem man den Beitrag entfernt….
Ich hätte ihn wahrscheinlich eher entschärft, weil es eher in meiner Natur liegt. Das hat mit Umfallen oder ähnliches nichts zu tun. Aber es ist eine schwierige Situation in die ich hoffentlich nie kommen werde… ;-)
Weiter so…