Der älteste Online-Dienst ist offline
(Spiegel Online)
Ach das waren noch Zeiten. Zwar war ich nie Compuserve-Kunde, hatte es aber einmal in Erwägung gezogen, die 720 Stunden-CD von AOL hatte mich aber umgestimmt. Spiegel Online singt ein Trauerlied ohne zu vergessen sich selbst zu loben, dass Spiegel Online doch so früh auf Compuserve zu finden war und dass schon vor Jahren das Sterbelied für Compuserve von Spiegel Online gesungen wurde. Trotz Eigenlobhudelei ein lesenswerter Artikel.
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Google Apps ist aus der Beta-Phase (Ja wirklich!)
(Google Produkt Kompass)
Ja das ich das noch erleben darf… :-D Habe ich mich doch so an das Beta im Schriftzug von GMail, Google Talk oder auch Google Kalender gewöhnt. Nun sind diese Hinweise weg. Google sagt aber, dass sich weiterhin diese Apps verbessern werden und wer wirklich nicht ohne Beta leben will oder kann, kann unter Labs in GMail das Beta wieder zuschalten.
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Hand in Hand gegen Facebook
(netzwertig)
Martin Weigert berichtet davon, dass StudiVZ nach dem Buschfunk nun endlich Twitter in die VZs integrieren zu wollen. Das ist zwar nix neues, in den letzten zwei Monaten hat man das schon ab und an gelesen, aber es wird wieder der normale Netzwertig-Abgesang auf StudiVZ und das Loblied auf Facebook angestimmt. Immer schon Pro-amerikanisch und Kontra-Deutsch. Das lesenswerteste ist der Kommentar von einem wohl anderen Martin als Kommentar Nummer 8.
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No Unternehmertum, please – Wir sind Verleger
(Indiskretion Ehrensache)
Ich liebe diese Diskussion. Zeitungs-Verleger gegen Google, Google gegen Verleger. Und am allermeisten freut es mich und zwar jedes mal, wenn Thomas Knuewer das Wort ergreift und den Nagel auf den Kopf trifft.
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Argh, manchmal ist es haarsträubend, wie weit Du mit Deinen Einschätzungen daneben liegst, Uwe! Facebook und Twitter begreifst Du scheinbar einfach nicht, daher werde ich Dich diesbezüglich nicht weiter kritisieren, aber netzwertig eine pro-Amerika- und contra-Deutschland-Einstellung vorzuwerfen, ist einfach nur schwach und lässt Dich schlechter informiert aussehen, als Du hoffentlich bist. Man versucht ganz bewusst, deutsche bzw deutschsprachige Startups in den Fokus zu rücken. Um bei den Social Networks zu bleiben: Dass es über wkw und studivz so eklatant weniger zu berichten gibt als über Facebook, kann man sicher nicht netzwertig ankreiden oder als Pro-Amerika-Statements auslegen.