Einen wunderschönen guten Morgen an diesem Dienstag.
OK, der Titel ist reiserisch. Habe mich dazu hinreissen lassen. Aber er ist ja nicht aus der Luft gegriffen, den Bezug zum Titel stellt das Video am Ende des Beitrags her. Aber keine Angst, es wird weder Pornographisch noch eklig. Es ist gewagt und polarisiert.
Auf dem GoogleWatchBlog lese ich einen Beitrag über die Energie-Effizienz einer Google-Suche. Hatte wohl mal der US-Physiker Alex Wissner-Gross behauptet, dass eine Google-Suche 7 Gramm Co2 verursacht. Dies sei so jetzt nicht wahr, behauptet Google in einem Posting im eigenen Blog. Es seien wohl nur 0,2 Gramm Co2. Wow, auch das wäre eine Menge. Wenn man denn jetzt mal davon ausgeht, dass Google jeden Monat 31 Milliarden Suchanfragen bearbeitet… Das ist wahnsinnig viel, oder hab ich mich da verrechnet? Andere Rechenbeispiele gibt im Posting vom GoogleWatchBlog oder auch bei Netzwertig
Zwar wächst die Blogosphäre, die Anzahl der Leser auch, allerdings nicht so schnell wie die Blogosphäre. Somit haben viele Blogs weiterhin immer mehr Leser, verlieren aber “Marktanteile“. Kurzer Beitrag dazu beim Techbanger.
Lesetipp: Mega-Trends 2009: die Vorhersagen der Experten
Und nun das versprochene Video, es ist übrigens eine TV-Werbekampagne der GlaxoSmithKline… Ansehen! (Die Musikuntermalung ist auch ganz gut… ;-) )

























Mir lag es fern zu sticheln.
Auch ich wollte eine solche Rechnung aufstellen, wie du es in deinem Blogposting getan hast, bin allerdings an den vielen Nullen gescheitert… ;-)
Nein im Ernst. Mein Menschenverstand wollte mir weiß machen, dass es im Verhältnis mehr sein sollte. Da du das aber mehr als anschaulich berechnet hast, merke ich, dass es wohl doch nicht soviel ist. Gott sei Dank…
Mit 0,2 g CO2 pro Suchanfrage erreicht Google einen Jahresausstoß von 73 Gg und ist damit für den 3-millionsten Teil der weltweiten Emissionen verantwortlich. Wer das an die große Glocke hängt, stichelt mit Verlaub an der falschen Stelle.
Alle Details:
http://blog.safog.com/index.php/2009/01/14/google-und-co2-emission/