Wie der mehrblog, das ist der inoffizielle Blog zu StudiVZ, meinVZ und schuelerVZ, heute berichtet, hat sich bei schuelerVZ heute eine kleine Revolution ergeben. Haben die VZ´s bisher immer nur Werbung der Holtzbrinck eigenen Direktvermarkter geschaltet, geht man jetzt zumindest in SchuelerVZ neue Wege und schaltet nach und nach die Context-bezogene AdSense-Werbung des Branchenprimus Google.
Die Frage die sich hier stellt ist, ob nun die direkten Verträge durch die Finanzkrise nicht mehr so einträglich sind oder versucht man jetzt einfach noch mehr aus den VZ-Portalen rauszuholen? Eben erst ging das Zitat des Herrn Burda durch das Netz, dass man im selbigen nur wenige Cents verdienen könne.
Prinzipiell ist es natürlich ein möglicher Weg die Monetarisierung der VZ-Portale über Google AdSense voranzutreiben, aber aus der Umsatz- und Gewinnkrise kommt man damit auch nicht.
Der größte Vorteil dürfte für die VZ´s sein, dass man sich nach der Einbindung des AdSense Codes um nichts mehr kümmern muss, eine gewisse Abmachung mit Google wird es schon geben, dass keine Wer-kennt-wen- oder Facebook-Werbung erscheint. Auch der Jugendschutz wird bestimmt durch Google eingehalten werden können.
Zweiter und wahrscheinlich viel größerer Vorteil von AdSense, es gibt bei jedem Klick Geld, und da die Zielgruppe von schuelerVZ lieber klickt als kauft, ist das doch perfekt.

























Naja, man braucht ja keine Abmachung mit Google. Gewisse Werbepartner können meines Wissens nach in Adsense auch direkt gesperrt werden.
Der Königsweg zur Monetarisierung wird das wohl allerdings nicht. Vielleicht kriegen sie den TKP dann von 0,05 Euro auf 0,08 Euro ;-)