Startup-Stories: Gimahhot – “Mit Funktionalität kann man auch den Großen die Stirn bieten”
(Gründerszene)
“Seit zehn Jahren ist er bereits Internet-Unternehmer und gründete schon während seines Abiturs im Jahr 1999 sein erstes Unternehmen. Jenes Unternehmen sollte Thomas Promnys persönlicher Beginn im Online-Marketing werden, welches damals noch in den virtuellen Kinderschuhen steckte. Eines seiner frühen Projekte Lustich.de weist noch heute rund eine Million Besucher im Monat auf. Nach einer universitären Stippvisite zum Thema Medieninformationsmanagement und einigen SEO-Projekten ist er heute einer der führenden Köpfe hinter dem Onlineshop Gimahhot, der neben günstigen Preisen vor allem durch eine Börsenfunktion bei der Preisbestimmung hervorsticht.” (Auszug)
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Liebe Freunde, jetzt bin ich tot
(jetzt.de)
“Viele haben inzwischen zwei Leben: eins in der analogen Welt und eins im Internet. Lisa Granberg, 28, aus Schweden lässt die Frage nicht mehr los, was mit unseren Web-Profilen geschieht, wenn wir mal tot sind. Sie hat einen Dienst entwickelt, der künftig unseren Online-Nachlass verwalten soll. Jetzt sucht sie Investoren für ihr Examensprojekt Webwill.” (Auszug)
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Von wegen “rechtsfreier Raum” Internet
(Zeit Online)
“Sollte es im Internet je den rechtsfreien Raum gegeben haben, von dem in Politik und Medien so gern fabuliert wird, ist das schon sehr lange her. Blogger beispielsweise erleben jeden Tag, dass eine Menge Gesetze existieren, die im Netz zu beachten sind. Was schwierig sein kann. Wie schwierig, erlebt gerade mal wieder Stefan Niggemeier, einer der bekannteren Blogger des Landes.” (Auszug)
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Fünf Aussagen über das Web, die niemand mehr hören will
(Netzwertig)
“Obwohl ich jederzeit für eine lebhafte Diskussion zu haben bin, gibt es Augenblicke, in denen mir die Lust fehlt, mich über ein schon hundertmal besprochenes Thema erneut auszulassen. Gerade was das Web betrifft, existieren leider einige weit verbreitete Vorurteile und Annahmen, auf die ich immer wieder stoße und die schnell zu einem Streitgespräch führen. In solchen Situationen wünsche ich mir meist einen Link, auf den ich anstelle einer ohnehin vorhersehbaren Diskussion verweisen kann.” (Auszug)
























