Ein Bild sagt mehr als tausend Wort sagt man ja, und es ist als Blogger immer eine gute Idee seine eigenen Blogpostings mit ein paar Fotos oder Bilder zu versehen. Dabvei hat man mehrere verschiedene Möglichkeiten an Fotos zu kommen, die man dann auch auf dem eigenen Blog veröffentlichen kann bzw. darf. Ich habe mit PicApp nun eine interessante Möglichkeit gefunden hochauflösende Presse-Fotos auf dem Blog zu veröffentlichen und das sogar ganz easy mit einem WordPress-Plugin (wenn gewünscht) und hoffentlich doch auch legal…?
PicApp verspricht also Millionen von Fotos in allerhöchster Qualität und allerhöchster Aktualität zur freien und legalen Verfügung auf dem eigenen Blog. Das Foto-Angebot bei PicApp ist wahrlich riesengroß, es wird auf die Datenbanken von Getty Images, newscom und einigen Aanderen Bilder-Anbieter zurückgegriffen. Nur ist es eben bisher so gewesen, um solch ein Bild benutzen zu dürfen, musste man sich eine Lizenz eines solchen Fotos kaufen, für die meisten Blogger erstens nicht erschwinglich und bei den hohen Preisen absolut indiskutabel.
Mit PicApp soll das nun anders sein, denn PicApp bietet diese Fotos an sie kostenlos im Blog zu benutzen und zu veröffentlichen, zumindest dann wenn man sich an die Regeln von PicApp hält. Man kann eben nicht einfach die Bilder per Copy&Paste auf die eigene Festplatte ziehen und dann im Blog veröffentlichen sondern man muss den Code den PicApp erzeugt in das Blogposting einbauen. Hier links seht ihr solch ein Embedded-Foto von PicApp.
Wie man sehen kann erhält man als Ergebnis nicht nur ein blankes Foto, PicApp liefert die Vorschau für ähnlich relevante Fotos in einem Slider mit. Eigentlich hübsch anzusehen und wer seine Blogpostings mit aktuellen Fotos ein bisschen aufhübschen will, der hat hier genau das richtige Werkzeug in der Hand.
Es gibt nicht nur Fotos von verschiedenen Promis (links ist es eben Teri Hatcher beim Dreh die für Desperate Housewives Müll beseitigen muss), sondern es gibt auch Foos aus anderen Rubriken nur eben alles sehr USA-lastig.
Das einbetten geht wunderbar einfach wie der nachstehende Screenshot zeigt. Einfach Code kopieren, vorher die Einstellungen machen, im eigenen Blogposting einfügen und gut ist. Das Ergebnis seht Ihr oben bei Teri Hatcher.
Also alles wunderbar, alles bestens. Nur bleibt eben die Frage, ob dies auf diesem Weg in Deutschland ebenso legal ist… Vielleicht weiß ja hier jemand eine Antwort?
Übrigens, das auf PicApp angebotene Plugin gibt es offiziell nicht, im WordPress Plugin Verzeichnis ist es aber erhältlich, auf ein paar Einschränkungen muss man sich aber einstellen, sonst gut gemacht um aus dem Backend direkt die Fotos ohne Coder-Kenntnisse einzupflegen.

























