Entertainment-Shopping im Internet hat uns Swoopo vorgemacht und viele andere sind gefolgt und bieten identische oder ähnliche Konzepte an. Ob es nun Rabattschlacht, BidRival oder Crazyhammer, einzeln betrachtet ist jeder dieser Anbieter ein Swoopo-Klon. Und der Grund fürs Klonen ist natürlich der Erfolg der Vorbilder. In genau diese Kerbe will SevenSnap nun auch schlagen, allerdings nicht am heimischen PC, die Nutzer sollen mobil auf Entertainment-Shopping-Tour gehen mit dem iPhone.
SevenSnap als Anwendung aus dem App-Store bietet dem Nutzer die Möglichkeit, von überall unterwegs sein “Glück” bei den einzelnen Verkaufsaktionen zu versuchen. Alle 60 Minuten wird ein neues Produkt aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Reisen und Freizeit angeboten.
Der Nutzer kann die fallenden Preise in den SnapRooms beobachten und zuschlagen, sobald ihm der Preis gefällt. Wenn man allerdings nicht schnell genug ist, kann auch jemand anders das Produkt zum aktuellen Preis wegschnappen. Um die Preise zu beobachten müssen vorher Zeitkontingente gekauft werden, diese werden dann investiert um den Preis sehen zu können. Hier ist eine gewisse Ähnlichkeit zu Rabattschlacht zu erkennen.
Besonders stolz ist Tobias Hieb (der Macher hinter SevenSnap und Ex-Blogger bei SevenMac) und sein Team darauf, dass man SevenSnap für die iPhone OS Plattform entwickelt hat.”Ein Produkt wie SevenSnap muss einfach mobil nutzbar sein. Egal ob in der Straßenbahn, im Freibad oder aber beim Warten auf das Boarding am Flughafen. SevenSnapper können unabhängig von Zeit und Ort ihr persönliches Schnäppchen machen.”, schildert Hieb.
Wie SevenSnap genau funktionieren soll, erklärt dieses Video:
SevenSnap Sneak-Preview (DE) from Tobias Hieb on Vimeo.
Aktuell ist SevenSnap noch in einer Art Preview zu bewundern, das SevenSnap-App soll in der nächsten Zukunft im App-Store kostenlos zur Verfügung stehen. Sobald SevenSnap endgültig startet werden wir natürlich darüber berichten.

























Wer auf der suche nach entertainment und shopping ist, dabei auf Fairniss achtet wird es schwierig haben. Aber was bedeutet Fair hier an dieser Stelle? Für mich bedeutet es das ich einen maximalen Einsatz habe und diese auch nur verlieren kann. Halt so änlich wie bei Lotto. Hier bestimme ich im Vorfeld wieviele Reihen ich Spiele.
Das wäre doch einfach toll, oder?
Auf gepasst hier kommt die Nachricht. Es gibt solche Seiten. Hier eine kleine Auswahl meiner beliebtesten Seiten. Gameduelle, kingcom und Jiliwin. Wobei Jiliwin schon dem Verkaufsaspekt schon am nächsten kommt. Der Einsatz wird über eine Teilnahmegebühr bestimmt. Das wars keine Kosten und kein Lama ;-)
Zitat:
Wobei Jiliwin schon dem Verkaufsaspekt schon am nächsten kommt. Der Einsatz wird über eine Teilnahmegebühr bestimmt. Das wars keine Kosten und kein Lama ;-)
Zitat Ende.
Falsch!
Jede Menge “Lama”!
Jiliwin:
Zum Ersten wird dort – WENN ÜBERHAUPT – ausschließlich Gebrauchtware von Drittanbietern “verquizt”. Mit anderen Worten: Niemand weiß vorher von wem er einen Artikel “erquizt” hat, geschweige denn, ob der Artikel sich überhaupt der Existenz erfreut!
Angeblich müssen hier nur 50 Cent pro Quiz bezahlt werden. An wievielen man insgesamt teilnehmen muss, bevor man etwas gewinnt, wäre dann die nächste Frage.
Fakt ist: Hat ein Quiz nur 4 Teilnehmer, so hat dies Euro 2 an Einnahmen zur Folge. Der Drittanbieter muss ebenfalls eine Gebühr entrichten, über dessen Höhe allerdings nichts verraten wird. Diese ist per e-mail zu erfragen!
Wie dem auch immer sei: von 2 Euro Einnahmen kann man kein Notebook finanzieren. Noch nicht einmal eine gebrauchtes, Defektes!
Fazit: Hochgradigst dubios und alles andere als ausprobierenswert!
Im Weiteren stimmen die Eintragungen des Impressums nicht mit dem Hoster überein, was das Ganze nocheinmal mehr, HÖCHSTVERDÄCHTIG macht!
Drittens und Letztens ist das Layout 6 Klasse, abgebrochene Hauptschule! Mit anderen Worten: Ich habe selten ein derartiges “Anfängerwerk” zu Gesicht bekommen.
King.com:
Reine Abzockseite.
Betreiber sitzt im Ausland.
Hosting stimmt NICHT ENTFERNT mit Impressum überein.
Gameduell:
Ebenfalls nicht empfehlenswert.
Auch hier weist das Impressum, verglichen mit dem Hosting, erhebliche Ungereimtheiten auf. Im Weiteren ist das Impressum unvollständig.
Mit anderen Worten: Auch hier sind im Minimum Anfänger oder Schlimmeres am Werk.
Fazit: Soetwas wie diese drei Plattformen zu EMPFEHLEN(!), grenzt an grobe Fahrlässigkeit! Von diesen drei Plattformen sollte man im eigenen Interesse besser gepflegt die Finger lassen – und zwar DRINGEND!