Heute vor genau einem Jahr hat Uwe hier das Video “The Masterplan of Google” gepostet. Ich weiss, das Thema ist mittlerweile komplett ausgelutscht und abgedroschen. Trotzdem möchte ich noch einmal einen Post dem umstrittenen Umgang von Google mit dem Datenschutz widmen, da heute der 4. Europäische Datenschutztag stattfindet und Google passend dazu “Die 5 Datenschutzprinzipien von Google” veröffentlicht, die da wären:
1. Datenverwendung erfolgt zur Bereitstellung hochwertiger Produkte und Service für die Google Nutzer
2. Hohe Datenschutzstandards für alle Google Produkte
3. Transparente Erfassung der Daten
4. Wahlmöglichkeiten der User zum Schutz deren Daten
5. Verantwortungsvoller Umgang mit Daten
So, jetzt wissen wir also, dass Google gut mit unseren Daten umgeht. Wer noch mehr zu Google Datenschutzrichtlinien erfahren möchte besucht am Besten das Google Datenschutz Center. Aber bitte: Vor lauter “Don´t be evil” und “wir haben uns lieb und tun uns gegenseitig nichts” bitte nicht vergessen – mit dem mächtigen Dreigestirn aus Google Suche, Youtube und Millionen von Websites mit Google Analytics muss klar sein, dass kaum ein User sein Surfverhalten, seine Vorlieben, Wünsche und Neigungen vor dem geliebten Feind Google verstecken kann. Wer´s dennoch versuchen möchte findet auf Spiegel Online eine kleine Anleitung zum Online-Versteckspiel. Viel Erfolg. Toi Toi Toi – Macht das Unmögliche möglich.

























Das ist schon so eine Sache mit Google. Leider ist der Konzern schon zu mächtig um ihn richtig zu kontrolliern. Da hat man eindeutig was verschlafen.
ja wirklich nicht zu unterschätzen, grade wenn man arbeit sucht oder eine hat und die behalten will sollte man schon überprüfen was über einem im internet so unterwegs ist…
von den party videos fotos geschichten etc.
das erste was bei vielen firmen heutzutage nach der bewerbung gemacht wird, erstma den namen durhc Google zu spülen ;)
Es ist nunmal so. Wer sich im Internet bewegt, egal in welcher Form, darf mit keinem wirklichen Datenschutz rechnen. Wer hemmungslos Bilder mit pikanten Details auf Community Seiten veröffentlicht, darf sich nicht wundern, wenn sich diese verbreiten. Was Analytics anbelangt, find ich es nicht weiter tragisch wenn die Anzeigen meiner Interessen angezeigt werden, ich find´s eher praktisch.
Leider ja nichts neues – trotzdem kriegt es immer noch nicht die aufmerksamkeit in der breiten Masse, die das Thema eigentlich verdient hat.
Denke aber durch solche Aktionen wie die deine, könnte das ganze langfristig besser werden. Viele jüngere leute in meinem Alter kennen die Gefahren schon deutlich besser, als ältere Menschen, welche damit sehr leichtfertig umgehen.
alle hacken sie auf google herum. ich finde die bieten einen klasse, kostenlosen service. viel lob dafür.
Warum sollte man diese Medium nicht nutzen?
Zu einem gewissen Teil ist man selbst verantwortlich was man ins Netz stellt.
Das alle Daten gespeichert werden und für jedermann zugänglich sind ist natürlich wieder eine andere Baustelle.
Außerdem, wenn ich will, bekomme ich über jemanden so ziemlich “alles”.
Man weiß durch die ganzen Medien Storys wie man Google jetzt einschätzen soll. Welchen Medien soll man glauben?
Ist google schlecht oder doch gut?
Und das mit den Daten von G Analytics ist ja auch noch nicht geklärt. Ob man das ohne weiteres Nutzen darf.
So, jetzt wissen wir also, dass Google gut mit unseren Daten umgeht.
Jup .. es sei denn, wenn wieder mal die chinesischen Hacker ins Rampenlicht treten .. ^^
Ciao Seba
Ja ja geliebter Feind. Doch was wäre, wenn es Google und Co. nicht gäbe. Fluch und Seegen – Informationen. Ich finde es schade und sogar teilweise erschreckend, was über private Personen über Suchmaschinen herauszufinden ist. Das Arbeitgeber und Personalabteilungen einen Bewerber “googlen” sagt einiges – oder?