Immer wieder wird swoopo.de, das Online-Shopping-Erlebnis-Auktions-Portal das eher an Glücksspiel errinnert, mit 9live verglichen. 9live ist ein Gewinnspiel-Sender im deutschen Fernsehen, und für Gewinnspiele in TV und Radio sollen ab demnächst neue und straffere Regeln gelten.
So sollen Jugendliche unter 18 besser geschützt werden, aber auch erwachsenen Verbrauchern sollen somit fairere Konditionen ermöglicht werden. Denn wenn der Markt sich nicht freiwillig regelt und die schon lange geforderten Richtlinien auf freiwilliger Basis einführt, dann muss eben eine staatliche bzw. quasi-staatliche Stelle her, um dies zu reglementieren. Diese Verabschiedung geht aber nicht weit genug, denn es werden nur Gewinnspiel-Angebote in den klassischen Medien “reformiert”, Das neue Massenmedium Internet bleibt verschont bzw. wird großzügig übersehen.
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)* und die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK)* der Landesmedienanstalten haben sich in ihrer gemeinsamen Gewinnspielsatzung auf folgende neuen Punkte geeinigt:
- Bei einem Gewinnspiel muss im Rahmen einer entsprechenden Sendung innerhalb von 30 Minuten ein Anrufer durchgestellt werden, nach 3 Stunden muss die Sendung beendet sein.
- Ein Telefonanruf darf nicht mehr als 50 Cent kosten.
- Darüber hinaus müssen in Zukunft Gewinnspiele nach klaren, für die Nutzer nachvollziehbaren und verständlichen Regeln ablaufen. Irreführung ist untersagt.
- Gewinnspielsendungen müssen alle 15 Minuten über Bildschirmeinblendungen über Teilnahmebedingungen informieren.
- Es darf nicht zu einer Mehrfachteilnahme an einem Gewinnspiel animiert werden.
- Bei Missachtung der neuen Vorschriften drohen den Veranstaltern Bußgelder bis 500.000 Euro.
Da das Internet nichts anderes ist als ein Medium wie TV und Radio auch, sollten genau diese Punkte auch fürs Internet gelten. Somit wären dann Glücksspiel-Auktionen wie swoopo.de, rabattschlacht.de, 1234holsdir.de, hammerdeal.de oder bietsau.de vor dem Ende, denn dann funktioniert deren Geschäftsmodell nicht mehr.
Schauen wir uns mal an, wie die oben genannten Punkte sich auf die Angebote der jeweiligen Anbieter auswirken würden (Nummerierung wie oben):
- Da eine Auktion, eine Rabattschlacht oder wie es je nach Anbieter heisst, nichts anderes als ein eigenständiges Gewinnspiel ist, dürfte eine solche Aktion nicht länger als 3 Stunden laufen, der jeweilige Biter müsste nach 30 Minuten wissen, ob er gewonnen hat oder nicht. Da den Anbietern die Masse an Teilnehmern fehlt um in 3 Stunden den nötigen Umsatz durch die Gebote zu machen, würde sich das Geschäft nicht mehr lohnen.
- Hier wäre hauptsächlich Rabattschlacht.de betroffen, denn bei diesem Anbieter kostet ein Gebot 90 Cent, die anderen halten sich an die 50 Cent.
- Auch hier müssten alle Anbieter nachbessern, die Regeln und die “Teilnahmebedingungen” sind meist etwas undurchsichtig.
- Ob die Einblendung der Regeln im Internet sinnvoll ist oder eben nur ein Link zu den Regeln der Auktion ausreicht, da werden sich wohl alle Anbieter rumstreiten. Ich denke ein Link dürfte genügen, sind ja alle Teilnehmer über 18 und können selbstständig denken.
- Die Mehrfachteilnahme ist ja das Grundprinzip der “Auktionshäuser”, genau deshalb wird wehement um die mehrfache Teilnahme beim Mitspieler geworben. Wenn jeder nur wenige Male oder gar nur einmal mitmacht, kämen keine Gebote zusammen, somit bricht der Umsatz weg, somit können alle zu machen.
- 500.000 Euro ist kein Pappenstiel, dürfte aber 2-3 Mal für swoopo problemlos zu berappen sein.
Da, wie ich schon erwähnte, ich keinen Unterschied zwischen den Medien TV, Radio und Internet sehe, sollten diese Punkte ohne Ausnahme auch für die Anbieter im Internet gelten. Aber wahrscheinlich wird es wieder Jahre dauern, bis die richtigen Stellen aufwachen und merken, dass es neben den klassischen Medien auch noch das Internet gibt. Somit wird wieder geschlafen, weggeschaut und sich still verhalten. Wie die drei Affen eben. Haben die Damen und Herren eigentlich privat auch kein Internet-Anschluss?
*Über die ZAK
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) setzt sich aus den gesetzlichen Vertretern (Direktoren, Präsidenten) der 14 Landesmedienanstalten zusammen. Der Direktor der geschäftsführenden Anstalt hat auch den Vorsitz der ZAK. Seit dem 1. September 2008 ist der DLMVorsitzende Thomas Langheinrich – Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) – auch Vorsitzender der ZAK. In der ZAK werden Fragen der Zulassung und Kontrolle bundesweiter Veranstalter, Plattformregulierung sowie die Entwicklung des Digitalen Rundfunks bearbeitet. Die Aufgaben im Einzelnen hat der Gesetzgeber in § 36 Abs. 2 RStV vorgeschrieben.
*Über die GVK
Die Gremienvorsitzendenkonferenz setzt sich aus den Vorsitzenden der Beschlussgremien (Medienrat, Medienkommission, Versammlung etc.) zusammen. Die Gremienvorsitzendenkonferenz trifft nach § 36 Abs. 3 RStV die Auswahlentscheidungen bei den Zuweisungen für drahtlose Übertragungskapazitäten an private Anbieter und ist zuständig im Rahmen der Plattformbelegung. Daneben werden insbesondere Fragen der Medienpolitik und medienethische Aspekte beraten. Von besonderer Bedeutung ist der Diskurs über Programminhalte: Die Gremienvorsitzenden thematisieren Qualität und Entwicklung der elektronischen Medien vor dem Hintergrund ihres Einflusses auf die Werte und Normen unserer Gesellschaft. Der Gremienvorsitzende der geschäftsführenden Anstalt übernimmt den Vorsitz der Gremienvorsitzendenkonferenz. Derzeit ist Dr. Hartmut Richter – Vorsitzender des Medienrats der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) – Vorsitzender der Gremienvorsitzendenkonferenz.
Links: Der Newsticker, Pressemitteilung

























Herr Wolf, sie sind ganz offensichtlich ein “Lockvogel und Gorilla” des vermeintlichen Hütchenspiels Swoopo. Swoopo und andere Penny-Auctions haben praktisch sämtliche Merkmale eines Hütchenspiels.
Als da wären
* Intransparenz, bzw. Manipulationsmöglichkeit des vermeintlichen Spielablaufs
* Vorspiegelung der Gewinn/ Verlustmöglichkeiten durch falsche oder echte Mitspieler
* Gorillas, die Aufpassen, daß kein Opfer/ die Polizei den Spielablauf stört
Glück für die Betreiber dieser Platformen ist es dass sie sogar weniger Mitwisser brauchen wie der Hütchenspieler auf der Straße, da sie praktisch jeden Mitspieler zum Lockvogel machen können und kein Aussenstehender dies beweisbar nachvollziehen kann.
Und kommen Sie uns nicht wieder mit dem Schwachsinnsargument der Finanzamtsprüfung – die kann gar nichts feststellen. Wie denn auch? DAS dürfen sie uns gerne mal nachvollziehbar erklären. Ich freu’ mich drauf.
Zitat:
Herr Wolf, sie sind ganz offensichtlich ein “Lockvogel und Gorilla” des vermeintlichen Hütchenspiels Swoopo.
Zitat Ende.
Nö. Ich bin lediglich jemand, der Fakten präsentiert. Auch wenn diese Leuten wie Ihnen nicht in den Kram passen. Sie hingegen sind offenkundig jemand, der nur zu gern Behauptungen bar jeglichen Nachweises aufstellt. An Ihrer Stelle wäre ich mit Bezeichnungen wie “Hütchenspiel” bezüglich Swoopo mal ganz hübsch vorsicht, da Sie garantiert auch für diese Behauptung keinerlei Beweis erbringen können – oder täusche ich mich da!?
Zitat:
Swoopo und andere Penny-Auctions haben praktisch sämtliche Merkmale eines Hütchenspiels.
Zitat Ende.
Ich weiß nicht ob Sie sich wirklich mit sowas auskennen aber sogenannte “Hütchenspieler” sind schlicht Betrüger. Und Sie wollen nun tatsächlich allen Ernstes die Sofina GmbH als “Betrügerfirma” bezeichnen – oder wie ?! Ich kann mich nur noch einmal wiederholen: An Ihrer Stelle würde ich mich mit solch “lockeren Sprüchen” und Behauptungen bar jeglichen Beweises über Firmen und Personen ganz schnell zurückhalten. Das kann nämlich mal ganz schwer nach Hinten losgehen und ganz erschreckend teuer für Sie werden.
Zitat:
Als da wären
* Intransparenz, bzw. Manipulationsmöglichkeit des vermeintlichen Spielablaufs
Zitat Ende.
Zeigen Sie mir mal ein einzigen virtuellen Ablauf, der nicht “manipulierbar” ist. Nur EINEN! Es wird Ihnen nicht gelingen. So können Sie z.B. auch jeden Automatenhersteller jede Spielbank und jedes andere beliebige Internetauktionshaus als des Betruges bezichtigen. Doch wenn Sie dies tun, dann würde ich Ihnen anraten, für derlei Behauptungen die entsprechenden Beweise vorzulegen. Ansonsten könnte das für Sie nämlich eines sonnigen Tages einmal äußerst teuer enden.
Und noch etwas: Wäre ich der Betreiber dieses blogs, so hätte ich Ihren, vor Behauptungen bar jeglichen Nachweises nur so strotzenden Kommentar SOFORT gelöscht, da das für den Blog-Inhaber nämlich ebenso erschreckend teuer werden kann, wenn Sie nicht zu ermitteln sind.
Zitat:
* Vorspiegelung der Gewinn/ Verlustmöglichkeiten durch falsche oder echte Mitspieler
Zitat Ende.
Ich gehe wohl recht in der Annahme, dass Sie auch für diese Behauptung jeglichen Nachweis schuldig bleiben werden – richtig?! Im übrigen ist Ihre Behauptung sowas vob “hohle Birne”, dass es nur so zum Himmel schreit. Swoopo hat mehr als 2 Millionen angemeldete user. Glauben Sie allen Ernstes, dass bei dieser Anzahl von mitgliedern “Manipulationsbedarf” besteht!???
Wenn Sie das tatsächlich glauben sollen, dann fehlen Ihnen offenkundig “ein paar Kirschen auf der Torte”!
Zitat:
* Gorillas, die Aufpassen, daß kein Opfer/ die Polizei den Spielablauf stört
Zitat Ende.
Wenn Sie sich mal durch meine zum Thema Swoopo geschriebenen Beiträge lesen, dann könnten Sie feststellen, dass ich mich stets auf nachweisbare Fakten berufe und mich auch ansonsten, strikt an die Tatsachen halte. Leute wie SIE hingegen sind es, die eine dümmlichste, sowie nachweisfreie Behauptung an der nächsten produzieren.
Zitat:
Glück für die Betreiber dieser Platformen ist es dass sie sogar weniger Mitwisser brauchen wie der Hütchenspieler auf der Straße, da sie praktisch jeden Mitspieler zum Lockvogel machen können und kein Aussenstehender dies beweisbar nachvollziehen kann.
Zitat Ende.
Ich würde an Ihrer Stelle jetzt einmal dringend einen Gang runterschalten! Sie behaupteten nämlich gerade, dass Swoopo nun auch schon Betrüger “ausbilden” würde – und ich überlege gerade, ob ich die Geschäftsleitung der Sofina GmbH vielleicht einmal auf diesen blog aufmerksam machen sollte. Denn was SIE hier vom Stapel lassen hat mit “jugendlicher Naivität und Blödheit ja schon nichts mehr zu tun, sondern ist infame üble Nachrede der allerschlimmsten Sorte.
Zitat:
Und kommen Sie uns nicht wieder mit dem Schwachsinnsargument der Finanzamtsprüfung – die kann gar nichts feststellen. Wie denn auch? DAS dürfen sie uns gerne mal nachvollziehbar erklären. Ich freu’ mich drauf.
Zitat Ende.
Das habe ich bereits x-fach erklärt und wenn Sie´s bis heute noch immer nicht begriffen haben, dann wird eine erneute Erklärung da leider keine Abhilfe zu leisten im Stande sein.
Man(n) kann das Thema hin und her schieben und es wird alles so bleib
wie es ist.Die macher von Swoopo und Co. werden dem Gesetz immer einen Schritt voraus sein.Hat sich mal einer Gedanken gemacht über eine Sendung wie z.B Schlag den schwulen Raab..Der Sender Pro7 bekommt von einem Fahrzeughersteller mal kurz 4 Fahrzeuge in die Sendung gestellt(natürlich kostenlos) und dieses 4 Fahrzeuge kann nur ein Anrufer gewinnen!Was soll das bitte? Was meint Ihr wieviele Menschen da bei denen anrufen?Ich schätze mal Millionen.So, jetzt rechnet mal selbst.
Zitat: Wir Meschen sind auch nur Tiere, die um das Überleben kämpfen und jeder denkt nur an sich selbst!
Zitat:
Sorry, aber es handelt sich um ihr MEINUNG, nicht um FAKTEN.
Zitat Ende.
Wenn dem so wäre, dann frage ich mich wo Ihre sachlich argumentierte Widerlegung bleibt?!
Ich frage mich immer wieder, worauf Leute wie Sie eigentlich immer warten!??
Zitat:
SIE SIND NICHT DER KLÜGSTE MENSCH AUF ERDEN (für den sie sich halten), SONDERN LEDIGLICH SWOOPO MITARBEITER
Zitat Ende.
´Lassen Sie Ihren Behauptungen TATEN folgen – oder ziehen auch Sie mal wieder den Schwanz ein, wenn es darum geht, den großkotzigen Behauptungen Fakten folgen zu lassen!?! Wetten Sie mit mir um 100.000 Euro, dass ich nicht mehr mit Swoopo zu tun habe als Sie! Auch hier frage ich mich immer wieder, worauf eigentlich immer gewartet wird, wenn man sich seiner dümmlichen Behauptungen “so sicher ist”?!!
Zitat:
oder ne arme SAU ohne Freunde, die sich versucht im INTERNET selber einen zu beweisen.
Zitat Ende.
Wer hier in Tatsache “die arme Sau” ist, hat der gemeine Leser längst registriert.
Zitat:
EINFACH NUR ARM. Sie tun mir leid.
Zitat Ende.
Wir werden sehen, wer hier “arm” ist. Dass Sie GEISTIG arm, sind haben Sie bereits x-fach bewiesen. Und wie schaut´s montär bei Ihnen aus? Sind Sie da genauso arm?
100.000,- Euro!
DAS ANGEBOT STEHT!
Worauf waren Sie!??
Sorry, dass ich den alten Beitrag noch mal hervorhole. Aber jetzt haben auch endlich die Verbraucherzentralen den deutschen Bürger vor “Auktionshäusern” wie Swoopo gewarnt. Wurde auch Zeit.
Aha…! “Wurde also auch Zeit”!
Dumm nur, dass diese sogenannte “Warnung” bereits vor einem Jahr von den sogenannten “Verbraucherschützern” abgesondert wurde! Im Übrigen gibt´s bei Swoopo nichts “zu warnen”. Warnen kann man hier höchstens vor der eigenen Unfähigkeit in Sachen Lesen und Begreifen von AGB und Nutzungsbedingungen.
Wie sie selber mehrfach sagen, gibt es auch dumme Menschen. Diese müssen gewarnt werden. Ich weiß, dass Sie natürlich meinen vor Swoopo muss man niemanden warnen, aber Ihre Meinung zu Swoopo ist lediglich ein Einzelfall.
Zitat:
Wie sie selber mehrfach sagen, gibt es auch dumme Menschen. Diese müssen gewarnt werden.
Zitat Ende.
Richtig…
und zwar vor ihrer eigenen Blödheit. Von Leuten wie Ihnen gibt´s schließlich nicht nur eine Hand voll.
Zitat:
Ich weiß, dass Sie natürlich meinen vor Swoopo muss man niemanden warnen…
Zitat Ende.
Sie “WISSEN” offensichtlich wie Sie bereits mehrfach bewiesen, ÜBERHAUPT NICHTS!
Sie “wissen” noch nicht einmal, dass ich weder sogenannte “Meinungen” äußere, noch mir sogenannte “Meinungen” bilde, obwohl ich Ihnen dies bereits x-Mal mitteilte.
Zitat:
… Ihre Meinung zu Swoopo ist lediglich ein Einzelfall.
Zitat Ende.
Unmöglich, da ich mir keine sogenannte “Meinung” bilde. Was nicht gebildet wird, kann naturgemäß und der Logik folgend auch nicht vertreten werden.
Sorry, aber es handelt sich um ihr MEINUNG, nicht um FAKTEN.
SIE SIND NICHT DER KLÜGSTE MENSCH AUF ERDEN (für den sie sich halten), SONDERN LEDIGLICH SWOOPO MITARBEITER oder ne arme SAU ohne Freunde, die sich versucht im INTERNET selber einen zu beweisen.
EINFACH NUR ARM. Sie tun mir leid.
Im grossen und Ganzenstimme ich zu, daß diese neuen Regeln auch auf Internetdienste zutreffen sollten. Zwei Punkte erscheinen mir aber erwähnenswert:
1. Was nutzt eine regionale regelung, wenn ein Anbieter sein unseriöses Angebot einfach ins Ausland verlagert und von dort aus operiert?
2. Noch sinnvoller wäre es, wenn es eine Regel gäbe, welche den Anbietern verbietet, direkt per Telekommunikationsanbieter die Gebühren von den “Opfern” einzusacken. Besser wäre es, wenn die Unternehmen den Kunden eine Rechnung stellen müssten. Diese wäre nur dann rechtskräftig, wenn die Einschränkung des mehrfachen Abrufs des Dienstes nicht zutreffend wäre. Konkret: Wenn auf der Rechnung monatlich mehr als (beispielsweise) 15Nutzungen á 50cent stehen, sind alle darüber hinausgehenden Nutzungen sittenwidrig und hinfällig.
Zitat:
Noch sinnvoller wäre es, wenn es eine Regel gäbe, welche den Anbietern verbietet, direkt per Telekommunikationsanbieter die Gebühren von den “Opfern” einzusacken.
Zitat Ende.
Noch sinnvoller wäre, wenn die Leute mal lernen würden, dass der Gebrauch des www die Fähigkeit des lesen könnens voraussetzt.
Zitat:
“Wenn auf der Rechnung monatlich mehr als (beispielsweise) 15Nutzungen á 50cent stehen, sind alle darüber hinausgehenden Nutzungen sittenwidrig und hinfällig.”
Zitat Ende.
Jaaaa… “GENAUUUUUU”…
und wenn jemand mehr als 15 Eisbeine pro Monat in einem Restaurant frisst, dann braucht alles was über 15 Stück hinaus geht natürlich auch nicht bezahlt zu werden.
So auch wenn jemand 5 Verkehrsunfälle innerhalb von 10 Jahren verursacht, dann braucht für Unfall sechs, sieben, acht, neun usw. nicht mehr gerade gestanden zu werden – richtig?!!
Kauft eine junge Frau mehr als 15 paare Schuhe im Monat, so darf die Kundin ab Paar nummero 16 natürlich nicht mehr mit Rechnungen und dem bezahlen selbiger “behelligt werden”, um die Oniomanie nicht zu fördern – ODER WIE HÄTTEN SIE´S GERN?!!
Also manche Leute haben hier echt Vorstellungen…
da rollt´s einem echt die Fußnägel auf!
Hallo…!???
Ab Vollendung des 18 Lebensjahres gilt man als erwachsen und ist ab diesem Zeitpunkt für seine Handlungen SELBST verantwortlich! Wenn man nicht in der Lage ist, für sich und das eigene Tun und Lassen die Verantwortung zu übernehmen, dann ist ein gesetzlich verordneter Vormund vorzuschalten, der für einen das Denken übernimmt!
Kann man das mal zur Kenntnis nehmen?!!