Ich habe hier das ein oder andere mal einen TabletPC zu Hause, da meine Freundin diesen beruflich nutzt. Diesen habe ich mir natürlich schon des öfteren angeschaut und näher betrachtet und getestet. Leider ist es aber nicht meiner, er wäre aber auch mit knapp 1500,-€ viel zu teuer. Aus diesem Grund und weil diese TabletPCs einfach ein wenig unhandlich sind, würde ich mir aktuell auch keinen TabletPC kaufen. Allerdings habe ich mir auch schon einige Zeit genau dieselben Gedanken gemacht wie Michael Arrington von Techcrunch, denn er war von den aktuell erhältlichen TabletPCs auch alles andere als begeistert und hat sich seinen eigenen TabletPC entworfen.

Warum muss ein TabletPC so schwer und so unhandlich sein und vor allem warum ist ein TabletPC so teuer? Michael Arrington hat seine Gedanken umgesetzt und ist aktiv geworden und hat mit einer Hand voll Partnern und Experten einen wirklich dünnen, gut aussehenden und wenn er in Serie geht sogar äusserst günstigen TabletPC entworfen. Und wenn er kommen sollte, dann würde ich diesen jederzeit einem Netbook vorziehen. Aber schauen wir uns doch mal an, um was es eigentlich geht.

CrunchPadDer revolutionär dünne TabletPC mit dem Namen CrunchPad ist nur 1,8cm dick und soll nur ca. 300 Dollar kosten. Auf dem CrunchPad wird ein speziell angepasstes Linux laufen, vom Betriebssystem ist aber nicht viel zu sehen, wie man im unten eingefügten Video erkennen kann (Vorstellung des ersten Prototyps, Vorstellung des zweiten Prototyps).

Der ChrunchPad soll ausschlieslich für Web-basierte Anwendungen diesen und würde sich somit für mich und viele andere perfekt empfehlen, denn das meiste erledigt man eh nur noch online oder in der Cloud. Theoretisch kann man damit auch bloggen, der CrunchPad hat einen USB-Anschluss, da könnte man unter anderem auch eine Tastatur anschliesen.

Zur Akku-Laufzeit schweigt sich Michael Arrington aus, sie soll aber weit unter der des Amazon Kindle liegen. Wie der CrunchPad ins Netz geht, erschliest sich mir auch nicht, ich denke mal über W-LAN oder dann über den USB-Port auch mit einem Surfstick. Praktischer und angenehmer wäre natürlich, wenn dies integriert wäre und man seine SIM-Karte irgendwo reinschieben könnte.

Der CrunchPad soll im Juli offiziell vorgestellt werden, was er aktuell schon kann, und als Beweis, dass die Idee schon mehr als schon Marktreif ist, hier ein kleines Video das wirklich Lust darauf macht, den CrunchPad am besten sofort zu bestellen:

Wie findest du den CrunchPad? Würdest du dir einen kaufen?

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